Donnerstag, 4. Mai 2017

Als Kind hochsensibel und introvertiert sein


Als ich zu Ostern bei meinen Eltern eingeladen war, gab meine Mutter mir zum Abschied meine muffig riechenden Grundschulzeugnisse mit. Ich dachte: Ach, du Schande! Was soll ich denn damit? Steht doch eh überall dasselbe drin. Und erinnert mich jetzt an nicht so schöne Zeiten. Denn ich habe die Schule gehasst. Nicht weil ich schlechte Noten hatte, sondern wegen des oft unangenehmen Menschenkontakts, der größtenteils langweiligen Unterrichtsinhalte und der einengenden Vorgaben. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich in einer Religionsprüfung eine Meinungsfrage beantworten musste und mich fragte, wie der Lehrer das bewerten will. Er bewertete es schlecht. Meine Meinung war falsch. Und ich dachte: Wieso fragt er mich nach meiner eigenen Meinung, wenn er eigentlich seine hören wollte? Das ist doch totaler Nepp! Unfair! Ja, Bewertung mag ich auch nicht.

In der Grundschule wurde neben den Fächern auch das "Betragen" bewertet. Was für ein antiquiertes Wort! Betragen. Wie ich sehr richtig in Erinnerung hatte, stand in sämtlichen Bemerkungen zu den einzelnen Trimestern: Yvonne könnte noch aktiver am Unterricht teilnehmen. Yvonne sollte lebhafter sein. Mehr Selbstvertrauen! Yvonne sollte sich mehr einbringen!

Was habe ich als Kind daraus gelernt? Ich bin nicht richtig, wie ich bin. Kein Wunder, dass es mir an Selbstvertrauen mangelte! Die anderen Kinder waren lauter, schneller, größer und stärker - und wurden meist dafür gelobt. Das wurde besonders beim Sport deutlich. Beim Gruppenwählen blieb ich immer unter den Letzten auf der Bank. Raue Ballspiele waren nicht mein Ding. In der Klasse vor den anderen zu sprechen, kostete mich große Überwindung. Beim Vorlesen habe ich gestottert, was zur allgemeinen Belustigung beitrug. Wenn einem sonst keiner zuhört, weil man zu leise redet, von anderen Dingen spricht oder einfach nicht zu Wort kommt, weil alle so laut sind, sagt man irgendwann gar nichts mehr. Wenn man es muss, gerät man ins Stottern. Und dann lachen auch noch alle.

Wie oft habe ich nicht in der Schule gesessen und gedacht: Zu Hause könnte ich jetzt mein Bild fertig malen oder im Brockhaus nachlesen, wie eine Sonnenfinsternis funktioniert und was eine Supernova ist. Es hat mich geärgert, dazu gezwungen zu sein, meine Zeit mit öden Themen zu vergeuden. Am schlimmsten fand ich Gruppenarbeiten! "Findet euch mal in Gruppen zusammen!" Zack - nach einer Sekunde hatten sich schon alle gefunden. So schnell konnte ich gar nicht gucken.

Schlimm genug, dass die anderen Kinder mich doof fanden, nein, die Lehrer bliesen ins selbe Horn. "Du musst mal aus dir herauskommen!" Warum durfte ich nicht ich sein? Warum müssen sich immer nur die introvertierten Menschen ändern? Der extrovertierte Mensch, der ständig Kontakt sucht und jeden Tag auf 10 verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanzt, scheint das Ideal zu sein. Man geht davon aus, dass Menschen, die gern allein sind, Zeit für sich brauchen und in zenartiger Ruhe eins nach dem anderen erledigen, ein großes Problem haben und darunter leiden. Denen muss man helfen! Damit sie mehr aus sich herauskommen! Nein, Danke! Die einzige Hilfe, die ich gebraucht hätte, wäre gewesen, mir beizubringen, wie ich mich vor Reizüberflutung schützen kann, und mich in meiner Persönlichkeit zu unterstützen und zu fördern. Aber Moment - die Schule soll einen ja auf das Berufsleben vorbereiten.

Natürlich gab es auch das eine oder andere Fach, das ich mochte. Literaturgeschichte und Kunst zum Beispiel. Oder Biologie und Physik - endlich Antworten auf meine Fragen! Und ja, ich hatte auch Freundinnen. Freundschaften bleiben aber bis heute ein schwieriges Thema für mich. Ich weiß auch nicht, woran das liegt.

Als ich in das Partyalter kam, waren einige Schulkameraden erstaunt, dass ich die Tanzfläche zu meinem neuen Königreich erklärte. "Ach, da blühst du wohl auf?" Wenn ihr wüsstet, dachte ich. Ihr habt alle so gar keine Ahnung von mir! Es schaut ja auch keiner hin oder fragt mal nach. Ich bin nun mal keine sich aufdrängende Selbstdarstellerin. Ich blieb dennoch die Komische. "Wieso bist du so?" fragte meine Freundin, weil ich mittags lieber nach Hause ging, statt mit den anderen in der Stadt abzuhängen. Heute verstehe ich, warum: Ich brauchte eine Pause, Zeit für mich. Von 8 - 5 Uhr permanent unter Menschen... Ich wäre durchgedreht.

Und doch... Der Druck, aus mir herauszukommen, stieg, das Abi rückte näher und damit das Berufsleben. Da ich glaubte, ein Problem zu haben und mich ändern zu müssen, ging ich über meine Grenzen und passte mich der Allgemeinheit an. Mit Erfolg. Ich bekam Lob. Aber es reichte nie. "Da geht noch mehr! Das ist noch zu wenig!" Besonders während meiner ersten Berufserfahrungen wurde 100% Performance von mir verlangt. Man war nicht zufrieden mit mir. Man fand mich wieder komisch, weil ich es hasste, ans Telefon zu gehen, und stattdessen lieber mit dem klingelnden Ding Kollegen hinterherlief: "Telefoooon!" Ich wurde gewogen und für zu leicht befunden. Schlecht bewertet. Ich bin nicht wert genug.

Mit den Jahren ging ich immer mehr über meine Grenzen, weil ich glaubte, es müsse so so sein. Mir fiel auch gar nicht mehr auf, dass ich mich selbst überforderte, wunderte mich allerdings über Erschöpfung, körperliche Symptome und emotionale Abgeschlagenheit. Mittlerweile telefonierte ich (Arbeitsplatzaquise - das pure Grauen), war ständig von Menschen umgeben (auch wenn ich mir zwischendurch einsame Nischen suchte), sprach vor Chefs und Kollegen, verteidigte in Diskussionen meine Meinung, meldete mich freiwillig in Gruppen zu Wort und übernahm Klienten, die keiner wollte. Klingt nach der erfolgreichen Verwandlung einer Introvertierten. Das Ende kennt ihr. Burn Out, Depression.

Meine alten Zeugnisse zu lesen, hat mich so wütend gemacht. Weil man mir eingeredet hat, ich müsse mich ändern, bin ich krank geworden. Weil ich weder hochsensibel noch introvertiert sein durfte. Weil man mich unter Druck gesetzt hat, über meine Grenzen zu gehen und mich zu überfordern. Es gibt auch ein positives Übersichhinauswachsen, die Komfortzone verlassen, wo angeblich "the magic happens". Es ist gut, seine Grenzen zu testen und gegebenenfalls auszuweiten. Aber nicht so! Ich sollte mich dauerhaft gegen meine Natur verhalten. Das ist nicht gesund!

Ihr lieben Mamis und Papas:
Falls ihr findet, euer Kind sei zu schüchtern und zu sensibel und leide darunter, überlegt mal, ob es vielleicht hochsensibel und / oder introvertiert ist. Ein introvertiertes Kind leidet nicht an seiner Introvertiertheit, sondern an der mangelnden Akzeptanz seiner Persönlichkeit und dem Druck, anders sein zu müssen. Lasst es lieber wissen, dass es gut ist, wie es ist, und dass es genau so sein darf. Unterstützt euer Kind dabei, wie es als HSP gut durch die Welt kommt. Fördert die Interessen eures Kindes, auch wenn sie anders sind. Presst es nicht in eine von der Masse vorgegebene Form. Helft ihm besonders bei der Berufswahl. Eine introvertierte HSP hat andere Bedürfnisse bei der Ausübung einer Arbeit.

Donnerstag, 30. März 2017

Frühlingsdepression Teil 3: Der Körper sagt Nein

Da ist er wieder, der Frühling! Und trotz aller Vorkehrungen, die ich in den letzten beiden Artikeln den Frühling betreffend beschrieben habe, bin ich schlimmer dran als je zuvor. Auch wenn das vielleicht nicht alles mit meiner Depression zu tun hat, fördert mein körperlicher Zustand nicht gerade mein psychisches Wohlbefinden.

Im Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben. Alles wächst, blüht und drängt hinaus aus der dunklen Erde ans Licht. Auch die Menschen erwachen aus ihrem Winterschlaf der Zurückgezogenheit. Frühling ist die Zeit des Säens. Nicht nur für Pflanzen sondern auch für Wünsche und Ziele. Neue Vorhaben werden getroffen, Pläne geschmiedet. Der Frühling ist das Symbol des Lebens und der Aktivität. "Der Mensch braucht ein Ziel, um seine Energie fokussieren und lenken zu können." Alle wirken so dynamisch und sprechen den Zögernden Mut zu in der Absicht, sie durch ihre Begeisterung mitzureißen. Ich bleib liegen.

Vor ein paar Wochen fühlte ich mich gar nicht gut. Erschöpft und ausgelaugt. Ich machte meine autoimmune Schilddrüsenkrankheit dafür verantwortlich und ging mehrmals zum Arzt. Zuerst Überfunktion, dann Unterfunktion. Die Thyroxindosis wurde dreimal verändert. Trotzdem ging es mir nicht besser. Das große Blutbild zeigte laut Arzt normale Werte in allen Bereichen. Die Halsschmerzen wurden stärker. Dann begann meine rechte Gesichtshälfte zu erlahmen. Eine andere Ärztin verschrieb mir Eisen und Magnesium, nachdem ich einen heftigen Muskelkrampf bekam, weil ich die Zunge rausstrecken musste zur Rachenuntersuchung. Sie fand meine Werte nämlich nicht ganz so toll. Tatsächlich verursacht Magnesiummangel ebenfalls Depressionen. Wegen meiner ständigen Verspannungen, die Symptom der Autoimmunkrankheit sind, macht eine Supplementierung auch Sinn.

Übers Wochenende verschlimmerte sich die Gesichtslähmung. Wieder zum Arzt. Diagnose periphere Fazialisparese. Was es nicht alles gibt! Und wieder zur Blutabnahme. Außerdem musste ich Cortison nehmen. Da ich so empfindsam bin, vertrage ich harte Medikamente nicht so gut. Schon das Ibuprofen bescherte mir so heftige Bauchkrämpfe, dass ich kurz davor war, in die Notaufnahme zu fahren. Ich helfe mir normalerweise mit Homöopathie, was ja nicht überall einen guten Ruf hat. Von wegen unwirksam und Scharlatanerie. Bei mir wirkts. Natürlich nicht immer, aber das tun schulmedizinische Medikamente auch nicht. Bei schwerwiegenderen Diagnosen sehe ich allerdings ein, dass Globuli nicht reichen. So eine Parese kann nämlich dauerhaft bestehen bleiben, wenn man nicht sofort handelt. Dank des Cortison ist die Lähmung vollständig verschwunden. Jetzt kämpfe ich noch mit den Nebenwirkungen. Verantwortlich war übrigens ein Herpesvirus.

Frühling ist auch Allergiezeit. Vom Husten verspannt sich wieder der Nacken, was zu Kopfschmerzen führt. Ich bin einfach nur platt. Durch diese Gesichtslähmung erreichten meine Existenzängste außerdem ein neues Level. Ich habe mir alle möglichen schlimmen Dinge ausgemalt. Das trägt nun auch nicht gerade zur Entspannung bei. Besonders witzig fand ich, dass periphere Fazialisparese durch Depression ungünstig beeinflusst wird. Finde den Fehler, dachte ich. Ist ja nochmal gut gegangen.

Das Frühjahr ist und bleibt eine schwere Zeit für depressive Menschen. Es ist zwar sinnvoll und manchmal hilfreich, die Blutwerte auf eventuelle Mängel checken zu lassen und diesen entgegenzuwirken. Aber das ist keine Garantie für einen depressionsfreien Frühling. Im Moment weiß ich auch gar nicht, ob es im Körper oder in der Psyche anfing. Fakt ist, dass ich keine Kraft für Ziele habe. Ich fühle mich zum Stillstand verdonnert. Und das nagt an mir. Wenn ich Pläne schmiede, gehen sie ohnehin nicht auf. Ich glaube, dass ich das auch eher aus einem Zwang heraus mache. Weil ich doch ein Ziel haben MUSS. Sonst "komme ich ja nie da raus". "Wenn Sie ein Ziel haben, auf das Sie hinarbeiten können, aktivieren Sie ihre psychischen Kräfte und Ihre Lebensfreude." Im Kopf würde ich auch gerne so Einiges machen. Und dann sagt mein Körper Nein. Mal wieder. "Dann brauchst du wohl eine Pause." Ja, von was jetzt genau? Von der Pause? Und der Pause von der Pause? Wieviel Pause braucht ein Mensch?

Ich befinde mich zur Zeit nicht in einer depressiven Episode, spüre aber deutlich die dysthyme "Störung" mit Dauererschöpfung. Ich habe die ganzen Ziele und Pläne satt. Ich laufe ja doch jedes Mal in die falsche Richtung. Ich konzentriere mich lieber auf den Moment. Das ist das Einzige, was gerade funktioniert.

Donnerstag, 9. März 2017

Liebster Award: 11 Fragen an mich

Da schreibe ich gestern erst, dass ich aus gesundheitlichen Gründen im Moment nicht schreibe, und dann nominiert mich die liebe Tante Emma vom Gemischtwarenladen für den Liebsten Award, für den ich 11 Fragen über mich beantworten soll. Vielen Dank dafür! Das kommt gerade recht, um mich ein wenig abzulenken. Auch wenn mir jetzt der Kopf schwirrt und die Augen laufen. Egal. Und ich fühle mich natürlich unglaublich geehrt und mache bei einer so schönen Idee gerne mit.

Hier nun ihre Fragen an mich:
  1. Warum hast Du mit dem Bloggen angefangen?
    Weil ich gerne schreibe und ich die Gedanken meiner Depression entspringend aus dem Kopf haben wollte. Mittlerweile ist es mir ein Anliegen, über Depression und andere psychische Erkrankungen aufzuklären, von Therapien zu berichten, mein Wissen und meine Erfahrungen zu teilen und auf das Thema Hochsensibilität aufmerksam zu machen. Ich wünsche mir eine tolerante Welt und hoffe, mit Aufklärung und Sensibilisierung ein wenig dazu beizutragen.
  2. Was fällt Dir beim Bloggen am Schwersten?
    Die Regelmäßigkeit. Asche auf mein Haupt. Wie oft habe ich mir schon vorgenommen, einmal wöchentlich zu schreiben? Und dann stelle ich fest, dass es wieder nur zu einem Artikel im Monat gereicht hat. Es ist nicht so, dass ich keine Ideen hätte. Ich glaube eher, dass ich zu viele Ideen habe und sie schlecht kanalisiert bekomme. Obwohl ich mir oft Notizen mache. Man gibt mir immer wieder das Feedback, ich könne mich so gut ausdrücken. Und dann sitze ich vor dem Laptop und denke: Das sind so komplexe und unaussprechliche Dinge... wie erkläre ich das jetzt verständlich? Mein Hirn denkt schneller, als ich es in Worte fassen kann. Klingt verrückt. Ist aber so. Mein Kopf denkt irgendwie stenografisch - also nicht in ganzen Wörtern oder Sätzen. Für mich ist das so verständlich. Für andere aber nicht. Das muss ich dann übersetzen. Und das fällt mir oft schwer.
  3. Was magst Du besonders an Dir?
    Meinen Humor! Ohne den wäre ich längst nicht mehr da. Er macht mir Vieles erträglicher.
  4. Was vermisst Du in Deinem Leben?
    Das Gefühl, auf eigenen Beinen zu stehen und stolz darauf sein zu können. Mein ewiges Thema: der Konflikt zwischen Abhängigkeit und Selbständigkeit.
    Und meine Leichtigkeit. Die habe ich aber schon früh verloren.
  5. Welche Entscheidung würdest Du gerne korrigieren?
    Meinen Studiengang. Ich hätte vielleicht doch Germanistik studieren sollen statt Sozialarbeit. Andererseits... ist schon alles gut, wie es ist. Vergangene Entscheidungen kann ich nicht rückgängig machen. Deshalb finde ich es müßig, darüber nachzudenken. Man trifft immer die Entscheidung, die aktuell die beste erscheint. Und es ist nie zu spät, einen anderen Weg einzuschlagen.
  6. Was würdest Du immer wieder genauso machen?
    Jobs hinschmeißen, die mich krank machen! Eine der besten Entscheidungen ever!
    Meinen Mann heiraten.
    Auf meine Intuition vertrauen. Die hat immer Recht.
  7. Wem schuldest Du Dank?
    Meinem Mann dafür, dass er mir immer noch nicht weggelaufen ist und mich trotz Depression und Arbeitsunfähigkeit liebt. Für seine Unterstützung und seine heilsame Liebe. Dafür, dass er mir innerhalb der Ehe meine Freiheit lässt, mich zu entfalten.
  8. Woraus ziehst Du die meiste Kraft?
    Aus der Liebe und aus meiner Spiritualität. Und beim Katzenkuscheln und Ponyschnuppern.
  9. Wo machst Du am liebsten Urlaub?
    Ganz ehrlich? Zu Hause im Garten in der Hängematte. In Urlaub fahren ist für mich HSP-bedingt der pure Stress. Wenn ich mich beamen könnte... Das wäre großartig! Denn ich würde gerne so viel von der Welt sehen. Aber lange Reisen sind einfach nichts für mich. Und es geht ja um Urlaub - also ums Entspannen. Das geht für mich am besten in der Hängematte.
    Ansonsten mag ich am liebsten das Meer.
  10. Was ist eine typische Marotte von Dir?
    Ordnen. Und wer mir das durcheinander bringt, wird erschossen! Dinge sortieren hat einfach eine beruhigende Wirkung auf mich. Das hat natürlich etwas mit Kontrolle zu tun. Wenn ich weiß, wo alles ist, fühle ich mich sicher. Dann kann ich auch aus der Ferne meinem Mann erklären in welcher Schublade unter welchen Utensilien bestimmte Dinge zu finden sind. Damit wirke ich auf andere pedantisch und seltsam. Aber sie bewundern mich auch dafür, dass ich grundsätzlich weiß, wo sich was befindet. Selbst in fremder Umgebung. Ich kriege einfach alles mit.
  11. Bier oder Sekt?
    Beides. Hängt von der Tagesform ab.

So. Und nun darf ich meinerseits BloggerInnen nominieren und ihnen 11 Fragen stellen.

Maria von Widerstand ist zweckmäßig
Pat von Mrs. Levia
Silent Write
Julia von Hochsensibel und multipassioniert
Anni von Piratensternchens Welt

Und hier meine Fragen an euch:
  1. Wovon handelt dein Blog und warum?
  2. Was ist dein (geheimer) Traum?
  3. Welcher Glaubenssatz über dich steht dir am meisten im Weg?
  4. Welche Superkraft hättest du gern?
  5. Was ist dein Mut-mach-Song?
  6. Was ist das Beste, das dir in deinem Leben passiert ist?
  7. Was ist dir das Wichtigste im Leben?
  8. Was nervt dich ganz besonders?
  9. Welche ist deiner Meinung nach die beste Erfindung aller Zeiten?
  10. Wenn du eine Löffelliste* schreiben würdest, was würde als erster Punkt drauf stehen?
  11.  Dein allerliebstes Lieblingsbuch?
*Liste von Dingen, die man vor dem Tod unbedingt noch erleben möchte

Ich hoffe, ihr macht mit!

Mittwoch, 8. März 2017

Infopost: Der Körper streikt

Aus Krankheitsgründen entstehen hier derzeit keine neuen Posts. Da mein Kopf betroffen ist, fällt es mir schwer, sinnvolle Zusammenhänge aufzuschreiben. Langes Sitzen vor dem Laptop tut mir ebenfalls nicht gut.

Ich hoffe, bald wieder fit zu sein und dass sich meine Ängste nicht bewahrheiten. Drückt mir die Daumen!